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		<title>Marsch der Erinnerung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 21:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gernot Kröslin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[22 Unentwegte ließen es sich am 20. Juni 2010 nicht nehmen, den wilden Vertreibungen des Sommers 1945 auf ihre Weise zu gedenken. Staatsorgane und Bewohner aller drei Länder hatten Anteil am guten Gelingen. Mehr dazu und zu allen weiteren Aktionen bald auf dieser Seite &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>22 Unentwegte ließen es sich am 20. Juni 2010 nicht nehmen, den wilden Vertreibungen des Sommers 1945 auf ihre Weise zu gedenken. Staatsorgane und Bewohner aller drei Länder hatten Anteil am guten Gelingen. Mehr dazu und zu allen weiteren Aktionen bald auf dieser Seite &#8230;</p>
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		<title>Spendenübergabe in Pansdorf</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16.05. 2010 haben Aktivisten des Landesverbandes Schlesische Jugend Sachsen in Pansdorf bei Liegnitz Spenden an eine in den polnisch verwalteten Gebieten verbliebene Mitbürgerin übergeben.
Da sie sehr ihrer Heimat verbunden ist und die polnische Staatsbürgerschaft bis heute ablehnt, hat sie es nicht leicht in Ihrer Umgebung.
Es wurden Sachspenden (Nahrungs- und Futtermittel, letztere für ihre Lieblinge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am 16.05. 2010 haben Aktivisten des Landesverbandes Schlesische Jugend Sachsen in Pansdorf bei Liegnitz Spenden an eine in den polnisch verwalteten Gebieten verbliebene Mitbürgerin übergeben.</p>
<p>Da sie sehr ihrer Heimat verbunden ist und die polnische Staatsbürgerschaft bis heute ablehnt, hat sie es nicht leicht in Ihrer Umgebung.</p>
<p>Es wurden Sachspenden (Nahrungs- und Futtermittel, letztere für ihre Lieblinge, die Hunde) sowie ein von einem Unterstützer bereitgestellter Geldbetrag übergeben.</p>
<p>Da sich das Wohngebäude, in dem die alte Dame ihren Lebensabend verbringt, in desolatem Zustand befindet, haben die Aktivisten vor Ort sogleich eine Hilfsaktion für den Juli vereinbart, bei der tatkräftig Unterstützung in Form  von Reparatur- und Handwerksarbeiten geleistet werden wird.</p>
<p>Wer unsere Hilfsaktion mit Tat oder mit Sachspenden und dergleichen unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Es ist jede Hilfe willkommen.</p>
<p>In diesem Sinne: Es ist viel zu tun. Packen wir es gemeinsam an.</p>
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		<title>Der „Befreier“ in Bautzen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 12:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Mai 2010 staunten die „befreiten“ BRD-Bürger in der Bautzener Fußgängerzone sowie im „Einkaufstempel“ Kornmarkt-Center nicht schlecht, als sie plötzlich in ihrer von Langeweile und Unwissenheit „erfüllten“ Shopping Tour auf Gevatter Tod nebst Sense trafen.
Die verdutzten Gesichter der Erwachsenen erhellten sich auch nicht, als sie beiliegendes Flugblatt (S.1/S.2) von  freien Aktivisten und Mitgliedern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am 8. Mai 2010 staunten die „befreiten“ BRD-Bürger in der Bautzener Fußgängerzone sowie im „Einkaufstempel“ Kornmarkt-Center nicht schlecht, als sie plötzlich in ihrer von Langeweile und Unwissenheit „erfüllten“ Shopping Tour auf Gevatter Tod nebst Sense trafen.</p>
<p>Die verdutzten Gesichter der Erwachsenen erhellten sich auch nicht, als sie beiliegendes Flugblatt (<a href="http://www.schlesische-jugend.org/wp-content/uploads/2010/06/Microsoft-Word-8.-Mai-2010-S1-neu.pdf" target="_blank">S.1</a>/<a href="http://www.schlesische-jugend.org/wp-content/uploads/2010/06/Microsoft-Word-8.-Mai-2010-S2-neu.pdf" target="_blank">S.2</a>) von  freien Aktivisten und Mitgliedern der Schlesischen Jugend Sachsen überreicht bekamen. Auch die Kleinen beäugten Gevatter Tod mißtrauisch und vereinzelt waren mahnende Worte der Eltern wie:</p>
<p><strong><em>“… jetzt aber lieb sein…“</em></strong> zu hören.</p>
<p>Das Schild <strong>„Befreier“</strong>, was sich Gevatter Tod höchstselbst ungehängt hatte, konnte keiner deuten … !?</p>
<p>Einzig der sichtlich verunsicherte Wachmann im Einkaufstempel erwachte aus seiner Lethargie und konnte Gevatter Tod zweifelsfrei als, Zitat:</p>
<p><strong><em>„…nicht zur von uns veranstalteten Modenschau gehörend…“</em></strong></p>
<p>identifizieren. Nach kurzem Streitgespräch zog dann Gevatter Tod, der nicht zur eigentlich so passenden (lach) Modenschau durchgelassen wurde, weiter Richtung Innenstadt, wo noch viele neugierige und auch ängstliche Kinderaugen auf ihn warteten.</p>
<p>Der <strong>AHA-</strong> Faktor dieser Aktion kann nur als voller Erfolg gewertet werden.</p>
<p>Gevatter Tod wird schon bald wieder umgehen …</p>
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		<title>Festung Breslau: den Lebenden zur Mahnung</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 11:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6.5.2010 haben Nationalisten in der Schlesischen Hauptstadt Breslau dem Schicksal gedacht, das der damals zur Festung erklärten Stadt widerfuhr.
Mit beiliegendem Handzettel sowie selbst gestaltetem Schild und eisernem Kreuz wurde an bekannten Orten (Jahrhunderthalle, Rathaus, Dominsel, Liebichshöhe, Russenfriedhof) in und um Breslau an 1945 erinnert.
Da das Flugblatt zweisprachig gestaltet wurde, konnten wir sicherstellen, daß alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am 6.5.2010 haben Nationalisten in der Schlesischen Hauptstadt Breslau dem Schicksal gedacht, das der damals zur Festung erklärten Stadt widerfuhr.</p>
<p>Mit beiliegendem <a href="http://www.schlesische-jugend.org/wp-content/uploads/2010/06/AktionBreslau1_A5.pdf">Handzettel</a> sowie selbst gestaltetem Schild und eisernem Kreuz wurde an bekannten Orten (Jahrhunderthalle, Rathaus, Dominsel, Liebichshöhe, Russenfriedhof) in und um Breslau an 1945 erinnert.</p>
<p>Da das Flugblatt zweisprachig gestaltet wurde, konnten wir sicherstellen, daß alle Vorbeikommenden die Aktion richtig einzuschätzen wußten. Sehr freundliches Interesse fanden wir bei den wenigen deutschen Heimattouristen. Heutige Bewohner und deren Stadtpolizei waren gelegentlich irritiert, verhielten sich aber ruhig.</p>
<p>Bei einem Besuch des deutschen Soldatenfriedhofs in Groß-Nädlitz gedachten wir des großen Kampfes und seiner zahllosen Opfer.</p>
<p>Die nächste „Ostfahrt“ kommt schon bald … in diesem Sinne …</p>
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		<title>Aufruf zum »Marsch der Erinnerung«</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gernot Kröslin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Juni 2010, in der Zeit, als vor 65 Jahren die &#8220;wilden Vertreibungen&#8221; und ihre wilden Vertreiber im heutigen Grenzgebiet wüteten, marschieren auch wir wieder auf den schönen und beschwerlichen Pfaden der Grenzlande. Wir erinnern hüben, nüben und drüben über das, was geschah &#8211; als eine Art bewegliches Theaterstück, fernab politischer Zielrichtungen.
Wer mitmachen möchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am 20. Juni 2010, in der Zeit, als vor 65 Jahren die &#8220;wilden Vertreibungen&#8221; und ihre wilden Vertreiber im heutigen Grenzgebiet wüteten, marschieren auch wir wieder auf den schönen und beschwerlichen Pfaden der Grenzlande. Wir erinnern hüben, nüben und drüben über das, was geschah &#8211; als eine Art bewegliches Theaterstück, fernab politischer Zielrichtungen.</p>
<p>Wer mitmachen möchte, melde sich per ePost oder Telefon auf die 01578 8498972. Unser Flugblatt zum Herunterladen gibt es mit <a title="Seite 1" href="http://www.schlesische-jugend.org/ladung/AktionMarsch2010_S1.pdf" target="_blank">Vorder- </a>und <a title="Seite 2" href="http://www.schlesische-jugend.org/ladung/AktionMarsch2010_S2.pdf" target="_blank">Rückseite</a>. Weitere Informationen folgen in Kürze.</p>
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		<title>Am Rande</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gernot Kröslin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf den Seiten unserer Randgruppe. Nahe der Lausitzer Neiße, am östlichen Ende der BRD, kümmern wir uns um das Jenseits derselben. Wir wissen, daß das nicht gut angesehen ist. Dafür können wir aber nichts. Wir tun und unterlassen, was uns dünkt.
Wir sind frei, weil wir niemanden über uns haben als den Allmächtigen &#8211; keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Willkommen auf den Seiten unserer Randgruppe. Nahe der Lausitzer Neiße, am östlichen Ende der BRD, kümmern wir uns um das Jenseits derselben. Wir wissen, daß das nicht gut angesehen ist. Dafür können wir aber nichts. Wir tun und unterlassen, was uns dünkt.</p>
<p>Wir sind frei, weil wir niemanden über uns haben als den Allmächtigen &#8211; keine alten Herren mit dicker Brieftasche, die gern Leute für ihre Privatfehden kaufen, keine Organisationen, die andere für ihre Beleuchtung verbrauchen, keine sogenannte politische Richtung, die auch nur dorthin zeigt, wo es etwas zu versprechen gilt.</p>
<p>Wir, das ist ein übersichtlicher Haufen Unbelehrbarer. Unbelehrbar, weil wir von all den Lügen, Verdrehungen und Wahrheiten aus nächster Nähe belehrt worden sind. Was uns verbindet, ist nichts weiter als die Idee, daß alles anders werden und nichts so bleiben muß, wie es vergängliche Statthalter in ihrem Zenit bestimmten. Dazu gehört, daß wir es kribbeln spüren und Bilder in uns auftauchen, wenn jemand von Breslau, Liegnitz, Gleiwitz, Teschen, Reichenberg, Braunau usw. spricht &#8211; so wie andere bei Auschwitz befehlsgemäß zusammenzucken. Dabei haben wir das Wort Kultur durchaus verachten gelernt. Es riecht nach Museum.</p>
<p>Hier im Randgebiet regiert die Schwermut. Wer von uns etwas erwartet, was er nicht selbst leisten würde, kann lange warten. Wir tun etwas, aber wir hängen es an keine Glocken. Wir blasen Nichtigkeiten nicht zu Besonderheiten auf und schreiben keine Bettelbriefe. Du kannst mit uns Ostdeutschland bereisen, bearbeiten und verstehen. Vielleicht wirst auch Du dann begreifen, weshalb all die schönen Flecken der Welt neben dem doppelten Ostdeutschland &#8211; alt und jetzt &#8211; blaß werden.</p>
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